{"id":438,"date":"2013-08-30T17:15:00","date_gmt":"2013-08-30T16:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/23spotsgroup.com\/23spotsdiving\/?p=438"},"modified":"2024-01-30T21:47:43","modified_gmt":"2024-01-30T20:47:43","slug":"praxistipps-fuer-unterwasserfotografen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/23spots.com\/23spots-divers01\/praxistipps-fuer-unterwasserfotografen\/","title":{"rendered":"Praxistipps f\u00fcr Unterwasserfotografen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_column_text]<strong>Hier wollen wir Dir einige Tipps geben, dass Deine Unterwasserbilder auch ein Erfolg werden und Du sie beim n\u00e4chsten Treff im Tauchclub ohne Bauchweh vorzeigen kannst.<\/strong><br \/>\nEins vorweg jedoch, gute Unterwasserfotos erfordern einfach einen guten Taucher. Denn um so besser Deine Tarierung ist, desto einfacher und verwacklungsfreier sind Deine Bilder und Du kommst einfach n\u00e4her an die Objekte Deiner Begierde ran.<\/p>\n<h5>Allgemeine Tipps zum Fotografieren:<\/h5>\n<p><strong>Der goldene Schnitt und die Drittel-Regel<\/strong><br \/>\nMeist ist der gr\u00f6\u00dfte Fehler eines Amateurfotografen, dass er sein Hauptmotiv in die Mitte des Bildes setzt. Doch gerade dies f\u00fchrt dazu, dass das Bild im Normalfall doch nicht so interessant wirkt, wie es gewollt ist. Abhilfe schafft hier die \u2154 Regel, d.h. solltest Du einen Horizont haben, dann setzt Du diesen auf einen der beiden horizontalen Drittelungslinien, welche Dein Bild teilen. Dein Hauptmotiv, welches Du im Bild hervorheben willst, sollte dann an einem der vier Schnittpunkte von den vertikalen und horizontalen Drittelungslinien liegen. Die \u2154 Regel ist einfacher als der \u201cGoldene Schnitt\u201d, welchen ich Dir hier kurz erl\u00e4utere.<br \/>\nDie Bildgestaltung durch den \u201cGoldenen Schnitt\u201d teilt eine Strecke nach folgendem Verh\u00e4ltnis: Die Teilstrecke A ist im Verh\u00e4ltnis zur Teilstrecke B wie die Gesamtstrecke A+B zu A. Mit dieser Regel kannst Du dann ein Raster erstellen anhand Du Deine bildbestimmenden Motive ausrichten kannst. Dein Hauptmotiv solltest Du an den Schnittpunkten oder den Linien positionieren.<br \/>\nHier noch ein Bild einsetzen<br \/>\n<strong>Kameraposition und Perspektive<\/strong><br \/>\nWie auch in \u00fcber Wasser ist eine wesentliche Komponente bei Unterwasserfotos die richtige Kameraposition und somit die richtige Perspektive. F\u00fcr Dich als Richtlinie gilt, sei immer auf Augenh\u00f6he mit Deinem Motiv oder maximal etwas darunter,<br \/>\n<strong>Linienf\u00fchrung im Bild<\/strong><br \/>\nF\u00fcr den Bildbetrachter sind bestimmte Gegenst\u00e4nde im Bild relevant und Du als Fotograf solltest Dir deshalb Gedanken \u00fcber die Linienf\u00fchrung im Bild machen um durch diese, den Betrachter auf die f\u00fcr das Bild wichtige Gegenst\u00e4nde lenken kannst.<br \/>\nDabei solltest Du wissen, dass waagerechte Linien eher den Eindruck erwecken, dass das Bild ruhig ist. Mit einer Diagonalen z. B. kannst Du Dynamik ins Bild bringen und Spannung erzeugen.<br \/>\nGerade bei der Unterwasserfotografie kannst Du diese Linienf\u00fchrung einsetzen, wenn Du z. B. Fische an der Bilddiagonalen fotografierst.<br \/>\n<strong>ISO-Wert oder Filmempfindlichkeit<\/strong><br \/>\nFilmempfindlichkeit oder ISO (engl. film speed) wird die Lichtempfindlichkeit von Filmen bezeichnet. F\u00fcr Dich als Fotografen heisst dies, dass Du bei einem niederen Wert entsprechend mehr Licht ben\u00f6tigst als bei einem h\u00f6heren. Beachten solltest Du, dass bei einem hohen ISO-Wert zwar die Helligkeit des Bildes erh\u00f6ht wird, jedoch damit auch das Bildrauschen verst\u00e4rkt wird.<br \/>\nDu solltest Dir Folgendes grunds\u00e4tzlich merken:<br \/>\nDu solltest immer mit dem am niedrigsten m\u00f6glichen ISO-Wert Deine Bilder machen, welcher m\u00f6glich ist um noch ein scharfes Bild zu erhalten. Dies hei\u00dft auch, dass es Sinn macht, nachts ein Stativ zu verwenden.<br \/>\n<strong>Wetter und Licht<\/strong><br \/>\nF\u00fcr gute Bilder brauchst Du einfach gutes Licht. Deshalb ist es wichtig f\u00fcr Dich, dass Du so viel wie m\u00f6glich Sonnenlicht bekommst und dies ist eben am Besten zur Mittagszeit, vor allem dann, wenn der Himmel wolkenlos ist und Du ruhiges Wasser hast.<br \/>\n<strong>Fokus und Tiefensch\u00e4rfe<\/strong><br \/>\nIm Vergleich zu fr\u00fcher, als wir noch von Hand die Sch\u00e4rfe eingestellt haben, entscheiden heute die Messfelder unseres Autofokus dar\u00fcber, ob die Einstellung scharf ist. Doch auch heute gilt noch wie fr\u00fcher, dass bei Tieren die Augen scharf und klar zu sehen sein m\u00fcssen.<br \/>\nBei der Tiefensch\u00e4rfe gilt, je weiter Du Deine Blende ge\u00f6ffnet hast, desto kleiner wird der Sch\u00e4rfentiefebereich.<br \/>\nMit einer kleinen Blende (aufpassen, dies heisst ein h\u00f6herer Blendenwert) nimmt die Tiefensch\u00e4rfe zu.<br \/>\nBitte beachte auch, dass Du mit abnehmender Distanz, absolut gesehen, auch eine abnehmende Tiefensch\u00e4rfe hast, dies heisst f\u00fcr Dich in der Praxis, dass Du im Nahbereich kleine Blenden\u00f6ffnungen nutzen solltest.<br \/>\n<strong>Ohne Programmautomatik manuell fotografieren<\/strong><br \/>\nDies ist nicht nur Profis vorbehalten. Wenn Du richtig gute Bilder machen willst, vor allem in Extremsituationen in welchen Du im Weitwinkelbereich hohe Kontraste durch die Sonne und schattige Felsen hast, wirst Du schnell an die Grenzen der Programm-Automatik kommen und sie wird Fehlbelichtungen produzieren. Deshalb macht es Sinn, dass Du mit der manuellen Einstellung Deiner Kamera vertraut bist und mit einem Belichtungsmesser umgehen kannst.<br \/>\n<strong>Blenden und die Werte<\/strong><br \/>\nGrosse Blendenwerte = kleine Linsen\u00f6ffnung, d.h wenig Licht kommt rein<br \/>\nKleine Blendenwerte = grosse Linsen\u00f6ffnung, d.h. viel Licht kommt rein<br \/>\nRichtwert: Eine Blende l\u00e4sst jeweils halb soviel Licht auf den Film wie die n\u00e4chst h\u00f6here Blende.<br \/>\n<strong>Schnelle Bewegungen Deines Motives<\/strong><br \/>\nGerade wenn Dein Motiv sich schnell bewegt, solltest Du eine kurze Verschlusszeit verwenden, um das Optimale herauszuholen. Verschlusszeiten ab 1\/125 sec sind hier relevant.<br \/>\n<strong>Langsame Bewegungen Deines Motives<\/strong><br \/>\nSollte sich Dein Motiv langsam bewegen, dann kannst Du eine l\u00e4ngere Verschlusszeit (ab 1\/30 sec) verwenden, jedoch musst Du dabei beachten und wissen, dass Du hier das Verwacklungsrisiko hebst.<br \/>\n<strong>Verschlusszeiten<\/strong><br \/>\nDie Regeln f\u00fcr Verschlusszeiten sind einfach zu merken:<br \/>\nWeniger Licht hei\u00dft f\u00fcr Dich kleinere Verschlusszeiten (1\/15 sec) und weniger.<br \/>\nBei mehr Licht brauchst Du h\u00f6here Verschlusszeiten (1\/125 sec) und mehr.<br \/>\n<strong>Schwarzer Hintergrund in Deinem Bild<\/strong><br \/>\nDer Hintergrund auf Deinem Bild soll schwarz sein, so dass Dein Motiv richtig gut zur Geltung kommt. Um dies zu erreichen musst Du eine hohe Verschlusszeit (1\/125 sec) nutzen. Deine Richtung aus der Du fotografierst sollte vor allem in der Tiefe horizontal oder leicht nach unten sein.<br \/>\n<strong>Blaustich<\/strong><br \/>\nWenn Du ohne Blitz fotografierst, dann bekommst Du ab einem bestimmten Abstand einen Blaustich in Dein Bild. Abh\u00e4ngig ist dies nat\u00fcrlich einmal von Deinem Abstand zum Motiv, welches Du aufnehmen willst (ab ca. zwei Meter tritt dieser ein), jedoch ist es auch abh\u00e4ngig von Deiner Tauchtiefe, da das Sonnenlicht Meter um Meter Teile seiner Farben verliert.<br \/>\nDu solltest jedoch wissen, dass Entfernungseinstellungen von mehr als drei Meter einfach keinen Sinn machen.<\/p>\n<h5>Fototipps f\u00fcr Unterwasser<\/h5>\n<p><strong>Abstand zum Motiv<\/strong><br \/>\nVorsuche im Nahbereich (15 cm bis 2 m) ohne Zoom so nah wie m\u00f6glich an Dein Motiv zu kommen, denn so minderst Du die Gefahr von Verwacklungen.<br \/>\n<strong>Verschlusszeit f\u00fcr Unterwasseraufnahmen<\/strong><br \/>\nSich schnelle bewegenden Fischen oder starker Str\u00f6mung hei\u00dft f\u00fcr Dich ca. 1\/125 sec.<br \/>\nStille Motive hei\u00dfen f\u00fcr Dich ca. 1\/40 sec.<br \/>\nWeniger Licht hei\u00dft f\u00fcr Dich kleinere Verschlusszeiten (1\/15 sec) und weniger.<br \/>\nBei mehr Licht brauchst Du h\u00f6here Verschlusszeiten (1\/125 sec) und mehr.<br \/>\nIn der Praxis hei\u00dft dies, je tiefer der Tauchgang wird, desto kleiner werden Deine Verschlusszeiten.<br \/>\nJe langsamer Deine Motive desto kleiner werden ebenso Deine Verschlusszeiten.<br \/>\n<strong>Blitz (siehe auch weiter unten)<\/strong><br \/>\nSobald Du untertauchst verliert das Wasser an Farbe. Zuerst gehen die Rott\u00f6ne, dann folgen Orange, Gelb, Gr\u00fcn und zuletzt verschwindet das Blau.Auf Grund dessen brauchst Du unter Wasser, um optimale Ergebnisse auf Deinen Bildern zu erhalten Licht in Form eines Unterwasserblitzes, denn dieser bringt Dir die verlorenen Farben wieder zur\u00fcck.<br \/>\nDir muss klar sein, dass Dein eingebauter Blitz unter Wasser max. eine Reichweite von ca. 1 Meter hat und er immer von frontal Dein Motiv aufhellt. Gerade wenn Du Schwebeteilchen im Wasser hast, oder Du weiter vom Motiv weg bist, macht dies kein Spa\u00df mehr, da einfach Dein Bild nichts wird. Deshalb macht es nur Sinn, wenn Du diesen bei klarem Wasser ob bei Motiven, welche sehr nahe sind, einsetzt.<br \/>\nN\u00e4her zum Thema Blitzen in der Unterwasserfotografie gehen wir hier ein.<br \/>\n<strong>Fische und andere Lebenwesen fotografieren<\/strong><br \/>\nBei der Unterwasserfotografie brauchst Du Zeit und Geduld, ansonsten bekommst Du nur schwer sch\u00f6ne Motive vor Deine Linse. Lasse Dir Zeit und versuche nicht schnell und hektisch auf ein Tier zu- oder nachzuschwimmen, denn 1. ist es eh schneller wie Du und 2. willst Du ja Tieraufnahmen von vorne oder der Seite und nicht die Hintern auf Deinen Bildern haben.<br \/>\nDa sind wir schon beim n\u00e4chsten Punkt, Bilder von Fischen solltest Du von der Seite oder frontal fotografieren und Du solltest dabei auf gleicher H\u00f6he mit dem Lebenwesen sein. Auch von leicht unterhalb des Motives in Richtung Oberfl\u00e4che kannst Du herrliche Bilder machen.<br \/>\n<strong>Nutze die Serienbildfunktion<\/strong><br \/>\nGerade bei Motiven, welche sich schnell bewegen, ist es sehr schwer, den optimalen Zeitpunkt f\u00fcr den Ausl\u00f6ser zu erwischen. Deshalb macht es gerade bei solchen Situationen Sinn, die Serienbildfunktion zu nutzen um das Motiv abzulichten.<br \/>\n<strong>Fotografie bei Nacht<\/strong><br \/>\nWenn Du bei Deinen Nachttauchg\u00e4ngen Bilder machen willst, dann solltest Du Dir \u00fcber einige Dinge klar sein und ein paar Regeln befolgen. Wichtig f\u00fcr die Unterwasserwelt ist es, dass Du Dein Equipment wie z. B. Deine Tauchlampe und Deinen Blitz \u00fcberlegt und sinnvoll einsetzt. Denn Fische z. B. k\u00f6nnen ihre Augen nicht schlie\u00dfen und somit kann zu starkes Licht deren Netzhaut schaden. Achte darauf, dass Du Tiere wie Schildkr\u00f6ten nicht aufweckst und sei Dir bewusst, dass nachts viele f\u00fcr Dich gef\u00e4hrliche Tiere, wie z. B. der Skorpionsfisch aktiv sind. Deshalb macht es Sinn, dass Du als Unterwasserfotograf bei Deinem Nachttauchgang eine etwas schw\u00e4chere Tauchlampe zum finden und anschauen Deiner Motive mit Dir f\u00fchrst und Dein volles Licht oder Dein Blitz nur zum Fotografieren einsetzt.<br \/>\n<strong>Makro Fotografie<\/strong><br \/>\nGerade die Makrofotografie ist f\u00fcr viele Taucher das herrlichste wenn es um das Thema Bilder machen geht. Jeder von uns will doch gerne die herrliche pink Flavelina zuhause zeigen und den Nichttauchern dann erkl\u00e4ren, dass dies eine Nacktschnecke ist. Doch die Makrofotografie erfordert wieder andere Spezifikationen, wie die, welche Du ben\u00f6tigst, um gro\u00dfe Objekte zu fotografieren. Schnell wirst Du bei Makro auf Ausd\u00fccke stossen wie 1:3 oder 1:2 dies heisst nichts anderes dass dies was Du auf dem Film siehst, 3 oder 2 mal kleiner ist als das Original-Motiv. Bei 1:1 ist Dein fotografiertes Motiv im gleichen Abbildungsma\u00dftab auf dem Bild wie im Original.<br \/>\nBei den Blenden ist das Folgende zu beachten: Bei kleinen Abbildungsma\u00dft\u00e4ben hast Du einen starken R\u00fcckgang der Tiefensch\u00e4rfe, somit solltest Du bei den schlechteren Lichtverh\u00e4ltnissen unter Wasser Blenden zwischen 16-32 w\u00e4hlen.<br \/>\n<strong>Weitwinkel Fotografie<\/strong><br \/>\nGerade bei der Weitwinkel-Fotografie ist die Ausleuchtung ein wichtiger Aspekt und nicht ganz einfach zu l\u00f6sen. Am besten ist es, wenn Du viel Tageslicht zur Verf\u00fcgung hast und Du Deinen Blitz zum Ausleuchten Deines Motivs im Vordergrund nutzen kannst. Solltest Du gro\u00dfe Motive vor die Linse bekommen, dann macht es Sinn, eine h\u00f6here Lichtempfindlichkeit einzustellen, da Du somit weniger Licht ben\u00f6tigst.<br \/>\n<strong>Vorbereitung Deiner Fotoausr\u00fcstung f\u00fcr die Unterwasserwelt<\/strong><br \/>\n&#8211; Geh\u00e4use geschlossen<br \/>\n&#8211; Akku aufgeladen?<br \/>\n&#8211; Restkapazit\u00e4t der Speicherkarte \u00fcberpr\u00fcfen<br \/>\nBei Fotos mind. 512 MB, besser 1 GB empfohlen<br \/>\nBei Videos mind. 5, besser mehr als 10 GB empfohlen<br \/>\n&#8211; Dichtungsring eingefettet? (Dies muss nicht jeden Tag gemacht werden)<br \/>\n<strong>\u00dcberpr\u00fcfe Deine Dichtungsringe<\/strong><br \/>\nDies ist eines Deiner wichtigsten Teile an Deiner Unterwasserfotoausr\u00fcstung, denn der Dichtungsring sorgt daf\u00fcr, dass Deine Kamera trocken bleibt. Deshalb d\u00fcrfen auf ihm nie Sandk\u00f6rner, Fusseln, Haare oder andere Dinge sein. Ebenso ist es wichtig, dass Du auch die Seite Deines Geh\u00e4uses pr\u00fcfst, in welches der Dichtungsring dann hineingepresst wird.<br \/>\n<strong>Teste Dein Geh\u00e4use auf Dichtigkeit<\/strong><br \/>\nTeste regelm\u00e4\u00dfig Deine Geh\u00e4use auf Dichtigkeit ohne Deine Kamera. Dies ist einfach und schnell erledigt und kann Dir so schnell mal ein paar hundert oder sogar tausend Euro sparen. Lege dazu einfach Deine geschlossenes Geh\u00e4use in ein mit Wasser gef\u00fclltes Waschbecken oder lege es in einen vollen Eimer. Nach einer halben Stunde entnimmst Du Dein Unterwassergeh\u00e4use trocknest es ab und \u00f6ffnest es, um zu sehen ob Wasser eingedrungen ist. Sollte dies der Fall sein, dann musst Du genau analysieren an was es liegt. Meist ist es der Dichtungsring, welche Du einfach und schnell selbst austauschen kannst. Danach solltest Du den Test wiederholen. Sollte jedoch nach dem Austausch des Dichtungsringes immer noch Wasser eindringen, dann wird es Zeit, dass Du Dein Unterwassergeh\u00e4use zu einem Spezialisten bringst.<br \/>\n<strong>Silika Gel-P\u00e4ckchen<\/strong><br \/>\nBevor Du Dein Unterwassergeh\u00e4use schliesst solltest Du immer Deine Silika Gel P\u00e4ckchen in Dein Geh\u00e4use legen um die Feuchtigkeit so gering wie m\u00f6glich zu halten.<br \/>\n<strong>S\u00e4uberung und Pflege der Fotoausr\u00fcstung<\/strong><br \/>\nS\u00e4uberung Deiner Unterwasserfotoausr\u00fcstung von aussen<br \/>\nVor allem nach dem Du Dein Equipment im Salzwasser verwendet hast, solltest Du das komplette, geschlossene Geh\u00e4use mind. eine halbe Stunde in S\u00fc\u00dfwasser legen, damit sich keine Salzkristalle bilden k\u00f6nnen und das Salzwasser ausgeschwemmt wird.<br \/>\nBevor Du Dein Unterwassergeh\u00e4use dann aus dem Wasser nimmst, solltest Du jede Taste mehrmals dr\u00fccken und danach das Geh\u00e4use grob antrocknen, bevor Du es zum endg\u00fcltigen Trocknen an einen sicheren Ort legst. \u00d6ffnen das Unterwassergeh\u00e4use erst dann wenn Du sicher bist, dass es trocken ist um die Kamera zu entnehmen.<br \/>\nSolltest Du auf einem Boot sein, auf welchem Du mehrer Tauchg\u00e4nge machst, dann sorge, daf\u00fcr dass Dein Unterwassergeh\u00e4use zwischen den Tauchg\u00e4ngen mit S\u00fcsswasser gesp\u00fclt wird, solltest Du nicht gen\u00fcgend zur Verf\u00fcgung haben, dann sorge daf\u00fcr, dass Du es wenigstens mit einem mit S\u00fc\u00dfwasser getr\u00e4nkten Tuch einwickelst.<br \/>\nVermeide jedoch auf jeden Fall, dass Du das Geh\u00e4use zwischendurch \u00f6ffnest.<br \/>\nS\u00e4uberung Deines Unterwassergeh\u00e4uses von innen<br \/>\nDu solltest regelm\u00e4\u00dfig Dein Unterwassergeh\u00e4use auch innen warten und reinigen. Nehme dabei den Dichtungsring heraus und s\u00e4ubere ihn von etwaigen Verunreinigungen. Danach solltest Du den Dichtungsring vor dem Einlegen in das Geh\u00e4use leicht einfetten. Somit wirst Du lange Freude an Deinem Unterwassergeh\u00e4use haben und Deine Kamera wird es Dir danken.<br \/>\n<strong>Wassereinbruch, was nun?<\/strong><br \/>\nSolltest Du regelm\u00e4\u00dfig Dein Unterwassergeh\u00e4use reinigen und warten wird der unwahrscheinliche Fall eines Wassereinbruchs kaum vorkommen. Doch sollte es doch mal eintreten, dann nehme das Geh\u00e4use sofort aus dem Wasser, trockne es ab, entnehme die Kamera und entferne den Akku und Speicherkarte. Sehr wichtig ist, dass Du die Kamera in keinem Fall, wenn auch nur zum Test, versuchst einzuschalten.<br \/>\nLasse dann alles mind. 48 Stunden trocken und starte dann den Versuch, zu schauen, was bei der Kamera und den Bildern noch zu retten ist und was Du ersetzen musst.<br \/>\n<strong>Lagerung Deiner Unterwasserfotoausr\u00fcstung<\/strong><br \/>\nAuf was sollst Du bei der Lagerung Deiner Unterwasserfotoausr\u00fcstung denn achten?<br \/>\nWichtig ist wie bei anderem Tauchequipment auch, dass Du es vor Sonne und Sonnencreme sch\u00fctzt. F\u00fcr Dich heisst das, dass Du das Geh\u00e4use Deiner Kamera so kurz wie m\u00f6glich der direkten Sonneneinstrahlung aussetzt und wenn m\u00f6glich, es nicht mit Sonnencreme in Verbindung bringst.<br \/>\n<strong>Kurzzeitige Lagerung Deines Unterwassergeh\u00e4uses<\/strong><br \/>\nUm den Dichtungsring zu schonen, so dass er sich unter Druck nicht verformt, solltest Du das Geh\u00e4use immer einen kleinen Spalt ge\u00f6ffnet bleiben.<br \/>\n<strong>L\u00e4ngere Lagerung Deines Unterwassergeh\u00e4uses<\/strong><br \/>\nSolltest Du vorhaben Dein Unterwassergeh\u00e4use f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit nicht benutzen, dann ist es sinnvoll, dass Du Deinen Dichtungsring herausnimmst und in reinigst, damit der Schmutz entfernt ist. Danach solltest Du die Dichtungsringe etwas einfetten und das Geh\u00e4use dann ge\u00f6ffnet im Dunkeln lagern.<br \/>\n<strong>Silika Gel-P\u00e4ckchen, zum Schutz gegen Feuchtigkeit<\/strong><br \/>\nZum Schutz Deiner Kamera vor Kondenswasser solltest Du immer Silika-Gel-P\u00e4ckchen verwenden denn diese haben eine hervorragend absorbierende Eigenschaft. Im Normalfall kannst Du jedes P\u00e4ckchen f\u00fcr bis zu 2-3 Tauchg\u00e4nge nutzen. Danach ist es der einfachste Weg, wenn Du sie bei ca. 80 Grad im Backofen trocknest.[\/vc_column_text]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier wollen wir Dir einige Tipps geben, dass Deine Unterwasserbilder auch ein Erfolg werden und Du sie beim n\u00e4chsten Treff im Tauchclub ohne Bauchweh vorzeigen kannst.<\/p>\n","protected":false},"author":94,"featured_media":738,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,39],"tags":[],"class_list":["post-438","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-unterwasserfotografie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Praxistipps f\u00fcr Unterwasserfotografen - 23spots-divers01<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"noindex, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Praxistipps f\u00fcr Unterwasserfotografen - 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